Krypto-Investoren haben es heute nicht einfach beim Blick auf das eigene Portfolio: Die aller meisten Kryptowährungen sind innerhalb von nur 24 Stunden zweitweise um mehr als 15% gesunken.

Wie schon oft zuletzt waren Sicherheitsprobleme bei einem Handelsplatz für Kryptowährungen der Auslöser für die Kursverluste. Dieses Mal war mit dem südkoreanischen Anbieter Conrail ein vergleichsweise kleiner Handelsplatz betroffen. Die Probleme dort zeigen aber nach Einschätzung von Experten einmal mehr die grundsätzlichen Sicherheitsrisiken beim Handel mit Kryptowährungen.

Ein Bitcoin kostete zuletzt noch rund 6800 Dollar und damit rund elf Prozent weniger als noch am Freitagabend. Von Höchstkursen um die 20 000 Dollar aus dem Dezember 2017 ist der Bitcoin jetzt rund 200 Prozent entfernt. Ende des vergangenen Jahres waren viele Milliarden in den Markt für Kryptowährungen geflossen.